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Einleitung Der Bunker
wurde im Jahre 1938 erbaut. Ende 1944, Anfang 1945 war
er aufgrund seiner Nähe zum
B-Werk in Beckingen auf jeden Fall mit Panzerjägern
besetzt. Der Bunker trägt die Wehrmachtsnummer 700. Von
dem Bunker, der vor 25 Jahren mit Lkw zur Gefahrenabwehr
vom darüber liegenden Feldweg aus per Kopfschüttung
übererdet worden war, ragte nur noch die äußerste Ecke
von etwa 20 Zentimeter heraus.

Der Bunker: Regelbau 10,
Außenmaße 9,80x11,10 Meter, 256 cbm Beton, 16 to
Stahl. Ausbaustufe B alt, 1,50 m Wand- und Deckenstärke.
Dieser Regelbau ist der am häufigsten gebaute Typ im
Westwall mit knapp 4.800 Stück. Dieser hier besitzt die
Besonderheit, spiegelverkehrt zum normalen
Grundstücksplan aufgrund der örtlichen Gegebenheit
(Hanglage) zu liegen. Er war für 15 Leute (sogenannte
Infanteriegruppe) gebaut. Zur Bewaffnung gehörte ein
Maschinengewehr 34 im Kampfstand. Er diente als
Unterkunft für eine Geschützbedienung 3,7 cm
tschechische PAK (Panzerabwehrkanone).
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